Teppich-Shop: Mehr als nur DekorationDer Einstieg in das Teppichgeschäft ist besonders leicht. Es wird wenig Ausstellungsfläche benötigt und der Mehrumsatz rechtfertigt das Engagement. Umsetzung Zur Verkaufsunterstützung bietet TRENDS & TRADE Teppich-Shops an, in der drei namhafte Hersteller mit festgelegten Kernkompetenzen im Bereich getuftete und gewebte Teppiche sowie Naturmaterialien kombiniert sind. Hinzu kommt eine leistungsbezogene Resubventionierungsmöglichkeit der Erstbestückung, die das Risiko des Geschäftes minimiert. Darüber hinaus wird das Teppichthema zunehmend in bestehende Konzepte wie beispielsweise LIVA oder WOHNDESIGN integriert, so dass auch die Prospekte die Einrichtungsmöglichkeiten mit Teppichen zeigen. Qualifizierung Bei Bedarf kann an Einrichtungs- und Gestaltungsseminaren teilgenommen werden, die ebenso von der MÖBEL-AKADEMIE angeboten werden wie die Trainings zum Thema „Kreative Raumkonzepte entwerfen, Verkauf fördern“ von Andrea El Shami und Thomas Frick, die beide als Teppich-Einrichtungsprofis gelten. Auch die Vertragslieferanten bieten interessante Schulungen zu diesem Thema an. Ihre Vorteile Die Fokussierung des Einrichtungsfachhandels auf den Bereich Teppiche hat gute Gründe: Der Einrichtungsberater kennt die Präferenzen seines Kunden und kann viel gezielter passende Vorschläge für Wohnungsausstattung einschließlich Teppich unterbreiten. So wie sich die Ausstellung mit Teppichen aufwerten lässt, so fällt es auch leicht, die Räume der Kunden zu gestalten. Außerdem ist der Teppichhandel ein lukratives Zusatzgeschäft, das gute Kalkulationen zulässt und einfach abzuwickeln ist.
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